And the winner is…

Wollen Sie ganz nach oben? Dann kommen Sie doch einfach zu uns.

Das Magazin Cicero veröffentlichte im Februarheft seine neue Liste der „500 wichtigsten Intellektuellen“. Cicero schreibt: „Die Liste spiegelt den geistigen Einfluss der deutschsprachigen Intellektuellen wider“. Wichtig und einflussreich ist zwar nicht das selbe, müssen wir als Kommunikationsexperten einwenden, aber davon abgesehen haben wir uns die Liste natürlich sofort angesehen. Man ist ja neugierig, wie viele von denen man mal am Buffet getroffen hat.

Endlich aufs Siegertreppchen.

Die besten Chancen haben Philosophen

Für diese Liste werden, nach einem aufwendigen Verfahren, in Print, Internet sowie einem elektronischen Archiv Namensnennungen gemessen, jeweils in den letzten zehn Jahren. Dass es selbst im zehn-Jahres-Durchschnitt der Virologe Christian Drosten als Neueinsteiger auf Platz 18 von 500 geschafft hat, ist gewaltig. Ansonsten landen Mediziner nämlich abgeschlagen eher auf hinteren Plätzen. Und das trotz Pandemie. Die besten Chancen haben Philosophen und Schriftsteller. Das Publikum will eben die Welt erklärt oder wenigstens schöngeschrieben.

Ihr Ziel: ein Maximum an öffentlicher Aufmerksamkeit

Aber was wären all diese Stars ohne die Maschinerie, die sie in die Medien hineinbringt? Der Erfinder des Rankings, Max A. Höfer, schreibt auf seinem eigenen Blog: Das Ranking „misst geistige Produktivität an der öffentlichen Aufmerksamkeit“. Also, Aufmerksamkeit ist das Ziel. Aber damit jemand auf etwas aufmerksam werden kann, braucht es zunächst einmal Öffentlichkeit. Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Und was ist, wenn man weder das eine noch das andere hat, aber will? Sie zum Beispiel?

Dann brauchen Sie uns. Wenn auch Sie zu den Top 500 der intellektuellen Elite gehören wollen, ist eine gute PR-Kampagne unabdinglich, am besten mit einem ganzen Kommunikationsteam, das Sie mit einer 1 A Strategie nach vorne beamt. Und zwar so, dass es den Usern gefällt. Denn Sie wollen gelesen und immer weiterempfohlen werden – für ein Maximum an öffentlicher Aufmerksamkeit (s.o.).

Kampagne plus Häppchen

Ihre Zusammenarbeit mit der UVA sähe so aus: Beginnen Sie mit einer irren These (es muss ja nicht gleich ein Virus sein), schmücken Sie das aus, seien Sie rätselhaft aber doch ehrlich, leicht zu verstehen aber dabei anspruchsvoll. Gemeinsam bedienen wir dann Ihre Social-Media-Kanäle, verschicken Pressemitteilungen, laden zu Pressekonferenzen mit Häppchen ein. Dann schreiben Sie ein Buch über Ihre Begegnungen mit anderen Promis. Irgendwann ist die Kampagne ein Selbstläufer inklusive öffentlicher Beschimpfungen und Einladungen in Talkshows und ins Dschungelcamp.

Fazit: Die Liste der Top 500 ist mal wieder spannend, und wenn Sie auch dorthin wollen, helfen wir Ihnen gerne. Als Kommunikationsprofis und PR-Strategen wäre uns das eine Ehre.

Wenn Sie es geschafft haben, ist diese Anleitung hilfreich: Wir man Champagner mit einem Säbel öffnet.

Mehr zur Strategie-Arbeit der UVA lesen Sie hier.

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